Archive for the ‘Masturbation’ Category

Wasser und Sex

04.22.11

Hallo, Maria hier:

Wasser und Sex gehören zusammen, denn sie bilden eine unglaublich erregende Kombination. Es scheint so, als würde gerade diese Kombination die Leidenschaft noch deutlicher hervortreten lassen und die Anziehung zur geliebten Person noch erhöhen.

Außerdem finden Sie in Badezimmern auch viele Spielzeuge. Den Massagekopf der Dusche zum Beispiel, darüber haben wir schon öfters geschrieben. Wie steht es aber mit Zahnbürsten, Haarbürsten. Diese Dinge können Sie als Dildoersatz verwenden.

Haben Sie schon mal versucht die Vagina Ihrer Partnerin nach dem Orgasmus mit einem Haartrockner zu föhnen. Da sie ohnehin schon sehr stark erregt ist, gibt ihr diese zusätzliche Stimulation noch höhere Glücksgefühle.

In 7 Schritten zur Orgasmuskontrolle

11.22.10

Hallo, Josef hier:

Viele Männer fällt es schwer den Orgasmus zu kontrollieren. Sie würden gerne den Orgasmus so lange hinauszögern, bis ihre Frau auch einen Orgasmus hat. Liebe Männer, das ist sehr oft vergebliche Liebesmüh, denn viele Frauen bekommen nur sehr schwer durch Vaginalverkehr einen Orgasmus. Trotzdem macht es Sinn, den Orgasmus hinauszuzögern. Warum? Ganz einfach! Es macht Ihnen und Ihrer Frau doch mehr Spaß 20 Minuten in sie einzudringen als nur 5 Minuten. Aus diesem Grund finden Sie nachfolgend ein 7-Punkte-Programm, mit dem Sie heute noch anfangen können zu trainieren. Sollten Sie keinen festen Partner haben, dann können Sie die ersten drei Schritte durchführen. Für die letzten 4 benötigen Sie allerdings die Mithilfe eines Partners. Aber auch schon die ersten drei Schritte ermöglichen Ihnen eine deutlich bessere Kontrolle über Ihre Ejakulation.

  • Schritt 1: Fangen Sie an zu masturbieren. Benützen Sie kein Gel oder dergleichen. Ebenso wenig sollten Sie sich irgendwelche aufregenden Szenen vorstellen. Konzentriere Sie sich alleine auf die Vorgänge in Ihrem Penis. Genießen Sie, wie sich die Erregung aufbaut. Wenn Sie aber merken, dass Sie die Kontrolle verlieren, hören Sie sofort mit dem masturbieren auf. Entspannen Sie sich ein wenig. Lassen Sie keine erotischen Fantasien zu, bis die „Gefahr“ der Ejakulation vergangen ist, dann beginnen Sie wieder von neuem. Ihr Ziel ist es 15 Minuten ohne Orgasmus durchzuhalten. Natürlich werden Sie das nicht gleich zu Beginn schaffen, aber bleiben Sie am Ball. Wenn Sie es dreimal hintereinander schaffen jeweils 15 Minuten durchzuhalten, dann gehen Sie über zu Schritt 2
  • Schritt 2: Benützen Sie jetzt bei der Masturbation ein Gleitgel, dadurch wird die Eichel des Penis deutlich leichter erregt, es wird für Sie schwerer einen Orgasmus hinauszuzögern. Machen Sie jetzt die gleichen Übungen wie im Schritt 1. Wenn Sie die 15- Minuten-Periode dreimal hintereinander schaffen, dann gehen Sie über zu Schritt 3.
  • Schritt 3: Nun haben Sie schon eine sehr gute Kontrolle über Ihre Ejakulation erreicht. Beginnen Sie jetzt wieder mit einer trockenen Hand zu masturbieren. Wenn Sie merken, dass sich Ihre Erregung dem kritischen Punkt nähert, dann stoppen Sie jetzt nicht sondern ändern Ihren Rhythmus oder verkürzen Ihre Bewegungen. Experimentieren Sie mit unterschiedlichsten Bewegungen und achten Sie ganz besonders darauf, welcher Bewegungen oder welcher Rhythmus Sie stärker oder weniger stark erregt. Sie wissen schon: Üben Sie, bis Sie dreimal hintereinander 15 Minuten durchhalten.
  • Schritt 4: Nun beziehen Sie Ihren Partner mit ein. Legen Sie sich auf den Rücken und bitten Sie Ihre Partnerin, dass sie Sie mit einer trockenen Hand masturbiert, genau wie im ersten Schritt. Achten Sie genau auf die Vorgänge in Ihrem Penis und wenn Sie merken, dass die Erregung zu stark ansteigt, bitten Sie sie aufzuhören. 15 Minuten sollten Sie wiederum durchhalten. Wenn Sie das dreimal hintereinander schaffen, dann ist es Zeit für den nächsten Schritt.
  • Schritt 5: Wiederholen Sie Schritt 4, doch bitten Sie jetzt Ihren Partner ein Gel zu verwenden. Sie werden wieder feststellen, dass es jetzt viel schwieriger ist die Ejakulation zu kontrollieren. Wenn Sie Ihr Ziel wieder 3mal hintereinander erreicht haben, sind Sie bereit diese Technik während des Geschlechtsverkehrs auszuprobieren.
  • Schritt 6: Die nach meiner Erfahrung beste Position um die Ejakulation hinauszuzögern ist, wenn sich die Frau oben befindet. Das sollten Sie jetzt ausprobieren. Wenn Sie in Ihrer Partnerin drinnen sind, bitten Sie sie sich langsam zu bewegen. Legen Sie Ihre Hände an ihre Hüften, so dass Sie sie ein wenig dirigieren können und sie weiß, wann sie aufhören muss und wann sie wieder anfangen kann. Versuchen Sie wieder 15 Minuten durchzuhalten. Wenn Sie das anfangs nicht schaffen sollte, keine Panik. Wenn sich Ihre Erregung wieder abgebaut hat, können Sie wieder anfangen und das zweite Mal wird es schon besser gehen. Während des Geschlechtsverkehrs konzentrieren Sie sich bitte nur auf sich selber. Sie können Ihre Partnerin davor oder danach zum Orgasmus bringen, entweder manual oder oral.
  • Schritt 7: Jetzt probieren Sie auch andere Stellungen aus. Die schwierigste Position ist wohl, wenn der Mann sich oben befindet. So sollten Sie sich diese Stellung bis zum Schluss aufheben.


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Die besten Masturbationsstellungen

11.20.10

Hallo, Maria hier:
Sollten Sie sich als Mann hierher verirrt haben, dann muss ich Ihnen gleich ein Geständnis machen. Es geht in diesem Artikel um die besten Stellungen bei der weiblichen Masturbation. Das ist natürlich auch für Männer interessant. Erstens können sich hier Männer auch einiges abschauen und zweitens denke ich ist die Lektüre für Männer durchaus auch anregend:

  • Die meisten Frauen masturbiere während sie in ihrem Bett auf dem Rücken liegen. Die Position ist am meisten verbreitet, da sie der Missionarsstellung ähnelt, welche beim Geschlechtsverkehr die am häufigsten benutzte Stellung ist.
  • Wenn Sie auf dem Rücken liegen können Sie Ihre Beine sehr bequem spreizen und Ihre Hand oder ein Sexspielzeug sehr leicht in die Vagina einführen. Wenn Sie es mögen Ihre Finger zur Stimulierung der Klitoris zu verwenden oder einen Dildo, um einen eregierten Penis nachzumachen, dann ist diese Position geradezu optimal. Aber diese Position ist nicht die einzige, die möglich ist.
  • Seitliche Position: Wenn Sie ohnehin schon auf dem Rücken liegen dann rollen Sie sich einfach zur Seite. Welche Seite Sie sich aussuchen liegt ganz bei Ihnen. Ich würde Ihnen allerdings empfehlen, dass sie sich die Seite aussuchen, die der Hand, die Sie zur Masturbation verwenden entgegengesetzt ist. Wenn Sie also mit der rechten Hand masturbieren, dann rollen Sie sich auf die linke Seite. Wenn Sie auf der Seite liegen dann heben Sie das obere Bein ein wenig an und winkeln es am Knie ein wenig an. Legen Sie sich nun ein wenig zurück, so dass Ihr Becken mit der Hand leichter zu erreichen ist. Aus diesem Winkel heraus können Sie leichter Ihre Vagina und Ihre Klitoris erreichen und sie leichter stimulieren. Übrigens können Sie sich außerdem bei der Masturbation selber zusehen und viele Frauen erregt das noch zusätzlich.
  • Sitzende Position: Suchen Sie sich irgend eine Sitzgelegenheit. Einen bequemen Stuhl, den Rand Ihrer Badewanne. Rutschen Sie ganz an den Rand, so dass Ihr Becken in einer Linie mit dem Rand ist. Nun greifen Sie mit der Hand nach unten und suchen Ihre Klitoris. In den meisten Fällen ist es bequemer sich etwas anzulehnen, so ist es von Vorteil, wenn Ihre Sitzgelegenheit einen Rücken hat. Wenn Ihre Erregung sich steigert werden Sie wahrscheinlich die andere Hand brauchen um sich irgendwo festzuhalten, wenn Ihnen ihr Stuhl nicht ausreichend Sicherheit bietet. Eine andere Möglichkeit bietet sich an, wenn Sie ein Sexspielzeug herumliegen haben. Platzieren sie einen Dildo in der Mitte des Stuhls. Gehen Sie mit Ihrer Vagina über den Dildo, halten Sie den Dildo mit einer Hand fest und sitzen Sie sich so auf den Stuhl dass Sie dabei gleichzeitig das Sexspielzeug in Ihre Vagina einführen. Bewegen Sie sich nun langsam nach oben und nach unten, bis Ihre Schamlippen die Oberfläche des Stuhls berühren, so dass der Dildo ganz in Sie eindringt. Wenn Sie es gerne haben beim Geschlechtsverkehr oben zu sein, dann kommt diese Stellung dieser Erfahrung sehr nahe. Sie können hier auch sehr gut ausprobieren, wie Sie am besten zum Orgasmus kommen. Mit dieser Stellung bekommen nämlich die meisten Frauen einen Orgasmus.
  • Stehende Position: Stehender Geschlechtsverkehr gehört durchaus zu den etwas schwierigeren Manöver in einer Partnerschaft. Aber bei der Masturbation geht es ein wenig leichter und vielen Frauen gefällt das. Wenn Sie sich vollständig ausgezogen haben lehnen Sie sich an eine Mauer in Ihre Lieblingszimmer. Jetzt können Sie Ihre Augen schließen und sich eine romantische Szene vorstellen. Vielleicht sind Sie und Ihr Liebhaber in einem Aufzug oder in einer schmalen Gasse. Jetzt beginnen Sie mit dem Vorspiel: Streicheln Sie sanft über Ihren Körper, stimulieren Sie Ihre erogenen Zonen und lassen Sie Ihre Hand schließlich sanft über Ihre Schamlippen streichen. Wenn Sie stark erregt sind, dann ziehen Sie sich einen Stuhl heran. Auf diesen Stuhl sollten Sie sich nicht setzen. Stattdessen heben Sie einen Fuß und setzen ihn auf den Stuhl. Ihr Knie sollte gebogen sein. So erreichen Sie besser die Zonen, die Sie besonders stark erregen. Diese Stellung eignet sich auch wunderbar für die Dusche. Den Rand der Duschkabine können Sie sehr schön als ein Ersatz für den Stuhl benützen. Über die faszinierenden Eigenschaften des Wassers selber werden wir aber später noch genauer sprechen.
  • Knieende Position: Gehen Sie auf dem Bett oder auf dem Fußboden auf die Knie und stützen Sie sich mit den Händen ab. Sie sollten vollständig nackt sein, so dass die Kleidung Sie nicht weiter stört. Jetzt heben Sie eine Hand hoch und beginnen damit Ihre Klitoris zu stimulieren.
  • „Rübergebeugte“ Position: Bringen Sie sich selber zuerst in Erregung. Wenn Sie dann so weit sind, dass Sie einen Schritt weiter gehen wollen, dann suchen Sie sich einen Gegenstand, über den Sie sich beugen können. Das kann ein Stuhl oder ein Bett sein oder auch ein Sofa. Neben diesen Stellungen können Sie natürlich die einzelnen Stellungen auch kombinieren und immer wieder neue Varianten ausprobieren.

Viel Spaß dabei.
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Haben Sie heute schon masturbiert?

11.16.10

Hallo, Josef hier:
Lassen Sie uns jetzt einmal über Masturbation sprechen.
Selbst im 21. Jahrhundert wird über Masturbation (der männlichen als auch der weiblichen) nur unter vorgehaltener Hand gesprochen. Dieser kleine Artikel soll Sie dazu ermutigen ohne schlechtes Gewissen zu masturbieren.
Zu masturbieren ist vollkommen normal, auch in einer festen Partnerschaft. Sehr oft kommt es vor, dass die Partner unterschiedliche sexuelle Lust verspüren. Was liegt da näher als diese Diskrepanz durch Masturbation auszugleichen. Zu masturbieren ist allemal besser als fremd zu gehen. Masturbation wird erst dann zu einem Problem wenn Sie lieber masturbieren als mit ihrem Partner zu schlafen. Übrigens können Sie die Masturbation auch in Ihr Liebesspiel einbauen. Darüber haben Maria und ich schon mehrmals geschrieben.

Durch Masturbation können Sie Stress abbauen

  • Wenn ein langer, anstrengender Arbeitstag hinter Ihnen liegt, dann gehen Sie in das Badezimmer, füllen Sie die Wanne mit Wasser, legen Sie sich hinein und beginnen Sie sich einzuseifen. Dann genießen Sie es zu masturbieren. Sie können natürlich auch nur unter die Dusche gehen. Ich bevorzuge hier die Badewanne, denn das beruhigt mich noch zusätzlich.
  • Oder nehmen Sie eine Zeitschrift für Erwachsene, suchen Sie sich einen ruhigen Raum, schließen Sie hinter sich ab. Sie können sich alternativ natürlich auch ein heißes Video ansehen.
  • Wenn Sie über eine gute Vorstellungskraft verfügen brauchen Sie natürlich weder einen Film noch eine Zeitschrift. Stellen Sie sich einfach heiße Szenen vor und lassen Sie Ihrer Phantasie freien lauf. Haben Sie den Mut sich auch einmal ungewöhnliche Stellungen oder Praktiken vorzustellen.

Masturbation verbessert die Gesundheit:

  • Masturbation hilft gegen Kopfschmerzen und verbessert die Stimmung. Studien haben gezeigt, dass durch Masturbation Hormone ausgeschüttet werden, die die Stimmung verbessern. #
  • Durch Masturbation bauen Sie sexuelle Spannungen ab. In einer Partnerschaft ist es selten möglich, dass alle Ihre Wünsche erfüllt werden. Zum Beispiel haben Sie Lust auf eine ganz bestimmte Sexstellung, doch Ihr Partner ist damit nicht einverstanden. Diese Spannung können Sie durch Masturbation abbauen.

Also: Scheuen Sie sich nicht regelmäßig zu masturbieren.

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Neulich im Stau

09.20.10

Hallo, Maria hier:
Staus gehören nicht gerade zum Erfreulichsten, was einem Autofahrer oder einer Autofahrerin widerfahren kann. Mir ging es da nicht anders. Mittlerweile habe ich aber eine Strategie entwickelt, die Staus für mich geradezu zu einem Vergnügen machen. Neulich habe ich mich sogar dabei ertappt, dass ich mir vor einer längeren Fahrtstrecke überlegt habe, bei welcher Route die Wahrscheinlichkeit am größten ist, dass ich in einen Stau hineingerate.
Wenn also um mich herum das Chaos ausbricht, der Mann hinter mir am Steuer anfängt zu hupen, die Kinder lautstark quängeln und die Frau einen hysterischen Anfall bekommt (sind es eigentlich immer die Frauen die hysterisch reagieren oder bediene ich hier nur ein Klischee?) ziehe ich unauffällig meinen Rock hoch. Wenn Sie nicht aufsehen erregen wollen ist es auf jeden Fall besser, wenn Sie vor solchen Fahrtstrecken sich ein solches Kleidungsstück überziehen. Dann greife ich mit meinen Zeigefinger unter dem Rock ziehe das Höschen herunter oder schiebe es ein wenig zu Seite und suche mit dem Finger meine Klitoris. Wenn Sie so wie ich Erfahrungen in Masturbation haben, dann finden Sie diese Stelle blind. Wenn Sie jetzt anfangen Ihre Klitoris zu reiben werden Sie sofort starke Erregung feststellen, die sich in Ihrem Körper ausbreiten. Nach kurzer Zeit habe ich den Stau um mich herum vergessen und gebe mich meiner Lust hin.
Sollten Sie also das nächste Mal wieder im Stau sitzen, fangen Sie nicht an zu schimpfen, denn das hilft sowieso nichts sondern benützen Sie zuerst Ihren Kopf und danach Ihre Hand.
Viel Spaß dabei

Eine Lanze für die (weibliche) Masturbation

08.18.10

Hallo, Maria hier:

Über Masturbation wird in unserer Gesellschaft kaum gesprochen und über weibliche Masturbation schon gar nicht.

Ich möchte Sie bitten, sich einen kurzen Augenblick zurückzulehnen und über Ihr Masturbationsverhalten (falls es so etwas bei Ihnen überhaupt gibt) nachzudenken.

Etwas 20% aller Frauen hatten noch nie in ihrem Leben einen Orgasmus. Diese Zahl ist für mich immer wieder schockieren, doch immer mehr habe ich das Gefühl, es könnten noch deutlich mehr sein. Solchen Frauen rate ich dringend regelmäßig zu masturbieren, vor allen aus zwei Gründen:

  1. Frauen lernen durch Masturbation dass es einen Orgasmus gibt und wie er sich anfühlt und
  2. lernen Sie Ihren Körper besser kennen und können danach auch Ihren Mann anleiten, wenn er sich auf die Suche nach Ihren erogenen Zonen und Punkten im Körper macht.

Es gibt aber auch noch andere sehr gute Gründe für die Masturbation:

  1. Durch Masturbation bauen Sie Stress ab: Den lieben langen Tag sind Sie unterwegs um den Bedürfnissen anderer Menschen nachzukommen, sei es Ihr Partner, Ihr Chef oder Ihre Kinder. Wenn Sie masturbieren tun Sie etwas für sich selber. Es tut Ihnen gut, Ihnen ganz allein. Das haben Sie sich verdient.
  2. Masturbation verbessert Ihr Sexualleben (und zerstört es nicht!!): Frauen die als Single regelmäßig masturbieren hören am Beginn einer festen Partnerschaft fast immer damit auf. Sie haben Angst, Ihr Freund könnte Eifersüchtig auf ihre Aktivitäten sein. Solche Ängste sind in den meisten Fällen sowieso unbegründet und wenn nicht, dann sollten Sie ein klärendes Wort mit Ihrem Partner sprechen. Beim Sex und bei der Masturbation handelt es sich um zwei unterschiedliche Aktivitäten, die ganz andere Empfindungen auslösen und das Eine lässt sich durch das Andere nur unzureichend ersetzen. Es gibt auch sehr gute Möglichkeiten dieses Erlebnis mit dem Partner zu teilen. Einmal kann er dabei zusehen oder er kann auch selber Hand an Sie legen, wenn Sie das möchten.
  3. Durch Masturbation können Sie neue Techniken ausprobieren: Viele Frauen scheuen sich vor Analverkehr. Sie wissen nicht, wie sich das anfühlt, ob es schmerzt, ob sie vielleicht Widerwillen empfinden. Wenn Sie alleine sind probieren Sie einfach mal Analverkehr aus. Nehmen Sie einen Dildo und führen Sie ihn vorsichtig von hinten ein. Benützen Sie am besten Gleitgel dazu,denn der Anus ist sehr eng und Sie wollen sich doch nicht verletzen. Wenn Sie damit fertig sind, wissen Sie, wie sich Analverkehr anfühlt und Sie können es mit Ihrem Partner ausprobieren oder es bleiben lassen.
  4. Angenommen, Sie haben für längere Zeit keinen Sex mehr. Vielleicht ist Ihre Beziehung zu Bruch gegangen, Ihr Partner ist krank oder für längere Zeit auf Dienstreise. In solchen Zeiten ist es gut, wenn Sie sich angewöhnt haben, regelmäßig zu masturbieren. So gerät Ihr sexuelles Gleichgewicht nicht aus der Bahn und Sie fühlen sich trotzdem wohl. Sie als Frau brauchen Sex genauso dringend wie ein Mann. Masturbation hilft Ihnen über Durststrecken hinweg, ohne dass Sie gleich fremd gehen müssen.

Noch ein kurzes Wort zum Abschluss: Im September erscheint unser neues Projekt, das mehrere Ebücher zum Thema “Orgasmus” und “Sexualität” enthalten wird. Eines dieser Bücher wird mein “Handbuch der weiblichen Masturbation sein”. Darin finden sie viele Tipps zur Masturbation. Wenn Sie sich hier anmelden sind Sie beim Launch dabei und erhalten einen Sonderpreis.

So finden Sie den richtigen Vibrator

06.08.10

Hallo, Maria hier:

Vibratoren zählen zu den meistverkauften Sexspielzeuge. Warum sind Vibratoren für ein Sexualleben nun so wichtig? Einige Frauen haben noch nie in ihrem Leben einen Orgasmus erlebt. Hier kann ein Vibrator gute Dienste leisten. Durch dieses Spielzeug kann die Klitoris und die Vagina so stimuliert werden, dass die Frau zum ersten Mal einen richtig schönen Orgasmus erlebt.

Es gibt gute Vibratoren und großartige Vibratoren. Dieser Artikel hilft Ihne unter den Vielzahl der angebotenen Artikel den für Sie richtigen herauszufinden.

  1. Was wollen Sie? Diese Frage sollten sie sich als erstes stellen. Es gibt Vibratoren für unterschiedliche Zwecke. Einige eignen sich gut für die anale Stimulation. Wenn Sie Analsex lieben oder es einmal versuchen wollen, dann sollten Sie ein solches Gerät kaufen. Auch für Männer, die die Prostata (den männlichen G-Punkt) stimulieren wollen ist ein solcher Vibrator geeignet. Wenn Sie lieber Ihre Klitoris stimuliert haben wollen, dann greifen Sie zu einem Gerät das die Klitoris sanft stimuliert. Wieder andere Vibratoren sind für die Vagina konstruiert. Sie stimulieren den G-Punkt und die Vaginawand.
  2. Lassen Sie sich Zeit bei der Auswahl: Vibratoren sind in Farbe, Größe und Gestalt unterschiedlich. Suchen Sie sich ein Gerät, das perfekt für Sie gemacht ist. Das benötigt Zeit. Wenn Sie ihn zusammen mit dem Partner oder der Partnerin benützen wollen, dann sollten Sie natürlich auch gemeinsam zum einkaufen gehen. Einige Vibratoren sind sehr weich und passen sich daher gut ihrem Körper an. Andere ähneln sehr stark einem richtigen Penis. Die Eichel ist vorhanden, auch die härte stimmt. Bei manchen spüren Sie sogar Blutgefäße.
  3. Aus welchem Material ist er: Vibratoren gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen. Einige sind aus Latex, andere aus Gummi oder aus Silikon. Neben Ihren Vorlieben ist natürlich noch wichtig, dass Sie ein Material wählen, gegen das Sie nicht allergisch reagieren.
  4. Wasserfest ist meistens besser: Wenn ich mir einen neuen Vibrator zulege achte ich immer darauf, dass er wasserfest ist. Das sollten Sie auch tun. Sie haben einfach mehr Möglichkeiten damit. Sie können ihn unter die Dusche oder in die Badewanne mitnehmen und dort das Liebesspiel alleine oder zu zweit genießen.
  5. Wie lange hält er? Selbstverständlich können Sie das nie im vorraus sagen. Deshalb sollte Sie Marken wählen, die eine möglichst lange Garantie einräumen. So haben Sie die Sicherheit, dass Sie im Falle, dass das Gerät vor seinerZeit den Geist aufgibt schnell und kostenlos einen Ersatz bekommen.
  6. Wie wird er benutzt? Es gibt Vibratoren, die werden ganz nach herkömmlicher Art und Weise mit der Hand eingeführt. Es gibt aber auch Slips zu kaufen, die einen Vibrator eingebaut haben, die sie also nicht in der Hand halten müssen. Vibratoren für die Hand ermöglichen Ihnen eine bessere Kontrolle, sie können genau die Intensität, die Eindringtiefe und die Stellen, die stimuliert werden sollen bestimmen. Auf der anderen Seite haben sie mit den “tragbaren” Vibratoren die Hände frei und können damit andere Sachen machen.
  7. Batterie- oder Strombetrieben: Einige Vibratoren werden mit Batterie betrieben und andere haben eine Aufladestawtion dabei, mit der man sie regelmäßig anstecken muss. Ich persönlich tendiere zu batteriebetriebenen Vibratoren. Es gibt sie in mehr Formen, in der Regel sind sie billiger und leichter zu handhaben. Sie benötigen kein so umfangreiches Equipment. Mit den strombetriebenen ist es mir oft so ergangen, dass ich Lust auf Sex mit einem Vibrator hatte aber just gerade in diesem Augenblick der Akku lehr war und ich so meine Lust um einige Stunden nach hinten verschieben musste. Einige glauben, dass batteriebetriebene Geräte eine kürzere Lebensdauer haben. Das deckt sich nicht mit meinen bisherigen Erfahrungen.
  8. Billig oder teuer? Es gibt kein Gesetz, das besagt, dass mit dem Preis auch die Qualität steigt. Suchen Sie sich ein Gerät, das ihren Ansprüchen genügt und dann schauen Sie auf den Preis und nicht umgekehrt.

5 Gründe für vorzeitige Ejakulation

05.08.10

Hallo, Josef hier:

Wenn Sie zum ersten Mal mit dem Problem des vorzeitigen Samenergusses konfrontiert werden, dann ist die erste und auch ganz verständliche Reaktion, dass Sie dieses Problem einfach  zur Seite schieben. Der verfrühte Samenerguss kann vielerlei Gründe haben und bis zu einem gewissen Punkt ist er im Leben eines gesunden Mannes durchaus normal.

Sollte dieses Problem bei Ihnen schon seit längerem bestehen dann ist der erste Schritt zu Heilung etwas mehr über das Problem zu wissen. Mit diesem Post möchte ich einen kleinen Beitrag zur Aufklärung leisten.

Als erstes sollten Sie sich bewusst machen, dass Sie mit diesem Problem nicht alleine sind. Etwa 20%  der Männer zwischen 18 und 59 leiden mehr oder weniger häufig unter verfrühter Ejakulation.

Die wirklichen Gründe für vorzeitigen Samenerguss liegen sehr häufig in der Psyche. Das bedeutet aber weder, dass Sie Verrückt sind noch dass Sie nur einen Psychiater oder einen Psychologen benötigen, der alle Ihre Probleme löst.

Ganz offensichtlich tritt das Problem dann auf, wenn Sie Angst haben im Bett bei Ihrer Partnerin zu versagen. Oft ist das Problem kombiniert mit erektiler Dysfunktion. Erektile Dysfunktion lässt sich normalerweise sehr gut behandeln, zum Beispiel mit Medikamenten wie Viagra oder Cialis.

Vorzeiter Samenerguss als partnerschaftliches Problem ist schwer zu fassen, weil es eine Definitionssache ist, was nun eigentlich unter “vorzeitig” zu verstehen ist.  Üblicherweise ist es dann ein Problem, wenn beide Partner vom Ausgang bzw. von der Länge des Geschlechtsverkehrs enttäuscht sind. Da Frauen sehr häufig nicht so schnell erregt werden und erst ihren Höhepunkt erreichen, wenn der Mann sein “Pulver” schon längst verschossen hat. Hier machen sich viele Männer ganz unnötig trübsinnige Gedanken, denn es ist auch für einen gesunden Mann sehr schwierig  so lange durch zu halten, bis die Frau einen Orgasmus bekommt. In einer solchen Situation sollten die Männer ein kärendes Wort mit ihrer Partnerin sprechen  bevor sie sich tagelang quälen und glauben, ihre Partnerin wäre mit dem Sex nicht zufrieden.

Ein einfühlsamer Partner kann aber noch mehr tun. Wenn die Partnerin es schafft, dem Mann die Angst zu nehmen, dann geht der Mann gelöster und mit weniger Sorgen an das Problem heran und der Sex wird für beide Partner zu einem schöneren Erlebnis.

Nur ist es leider nicht immer so einfach und deshalb ist es durchaus sinnvoll sich über die Gründe der vorzeitigen Ejakulation Gedanken zu machen und im zweiten Schritt natürlich auch, was man dagegen tun kann.

Ärzte teilen die Ejaculatia Praecox in eine primäre und in eine sekundäre Form ein. Die primäre E. p. ist beim Mann chronisch und tritt seit dem ersten Geschlechtsverkehr auf. Die sekundäre  E. p. tritt oft erst im höheren Lebensalter auf, sie ist nur an bestimmte Lebensabschnitte oder Ereignisse gekoppelt. Manchmal tritt diese Störung auch bei der Masturbation auf aber meistens beim Sex mit einer Partnerin (oder einem Partner).

Wie ich eingangs schon erwähnte, hat diese Störung in erster Linie psychologische Ursachen. Die wichtigsten sind:

  1. Frühe Erlebnisse in der Kindheit. Solchen jungen Männern wurde oft eine große Angst vor der Masturbation eingepflanzt. Natürlich taten sie es trotzdem, aber mit einem solchen schlechten Gewissen, dass der Samenerguss immer sehr schnell herbeigeführt wurde.
  2. Das familiäre Umfeld war grundsätzlich gegen Sex eingestellt und  bezeichnete ihn als schmutzig.
  3. Bestehende oder auch geheilte (durch Medikamente behandelte) Impotenz. Solche Männer wollen oft sehr schnell einen Orgasmus haben, da sie sich nicht sicher sind, wie lange die Erketion noch anhält.
  4. Grundsätzlich ist Stress immer ein Problem, sei es Geld, Sorgen wegen der Kinder oder der Partnerschaft.
  5. Ein sehr wichtiger Grund ist auch die negative Reaktion des Partners. Auch ein gesunder Mann kann durch eine sehr anspruchsvolle Partnerin verunsichert werden.

Oft ist es so, dass die vorzeitige Ejakulation irgendwann mal auftritt und es eigentlich nichts zu bedeuten hätte, doch durch die starre Focusierung und dem unbedingten Wunsch länger durchhalten zu können wird es für den Mann ein Problem und schließlich wird es dann so schlimm, dass er an nichts anderes mehr denken kann.

Der Vollständigkeit halber möchte ich noch anführen, dass es vereinzelte Fälle gibt, bei denen die vorzeitige Ejakulation durch Medikamente ausgelöst wird, diese Fälle sind aber sehr selten.

Also: Die schlechte Nachricht ist, das Problem liegt in Ihrem Kopf.

Die gute Nachricht ist: Sie können etwas dagegen tun.

Wenn Sie jetzt noch einmal kurz die Liste der möglichen Ursachen durchgehen, dann wird Ihnen wahrscheinlich schnell klar werden, dass Sie das Problem nur selber (am Besten in Zusammenarbeit mit Ihrem Partner) lösen können. Sie brauchen dazu keinen Arzt und keine Operation, es sei denn, sie leiden an einer ernsthaften Krankeit. Durch die vorzeitige Ejakulation leidet in erster Linie Ihr Ego und Ihre Partnerschaft, doch das ist für viele Menschen schon schlimm genug.

Machen Sie sich klar, woher Ihr Problem kommt und sehen Sie dem Problem ins Auge. Ist Ihr Problem Impotenz oder die Angst vor Impotenz und möchten Sie deshalb so schnell als möglich einen Samenerguss haben, dann nehmen Sie geeignete Medikamente dazu ein. Haben Sie sehr viel Stress, dann versuchen Sie diesen Stress zu lindern. Im Internet gibt es viele Angebote und Anleitungen dazu und auch in Ihrer Gemeindebibliothek wird sich einiges zu diesem Thema finden.

Sollte das Problem zu komplex sein, als dass Sie es selber lösen können ist es nicht die schlechteste Idee profesionelle Hilfe zu suchen. Die erste Anlaufstelle sollte dabei der Hausarzt sein, da Sie zu diesem wahrscheinlich ein sehr großes Vertrauen haben. Dieser wird Sie dann häufig an einem Psychologen oder an einem Psychiater verweisen.

Sex soll in erster Linie Ihnen und Ihrer Partnerin Spaß machen. Wann die Ejakulation eintritt sollte  eigentlich gleichgültig sein. Sie finden in unserem Blog sehr viele Anregungen, wie Sie das Liebesspiel gestalten können. Der Geschlechtsverkehr ist nur eine von vielen Spielarten.

So hält Sex Sie gesund

03.08.10

Hallo, Maria hier:
Kennen Sie den Spruch “An apple a day keeps the doctor away”?. Ich möchte diesen Auspruch jetzt einfach mal abwandeln in: “Täglich Sex und Sie brauchen keinen Arzt”. Diese Aussage ist mehr als eine reine Wortspielerei. Sex hat außer das er Ihnen einfach gut tut noch ganz andere Einflüsse auf Ihr Wohlbefinden.
Schauen wir uns doch das ganze im Detail an:

1. Ein perfektes Workout
Ich will jetzt nicht so weit gehen zu behaupten, dass Sex ein umfangreiches körperliches Training voll ersetzen kann. Doch wenn wir uns nur die verbrannten Kalorien ansehen, dann hat Sex doch Einiges zu bieten. Angenommen, das Liebesspiel dauert ungefähr 20 Minunten, dann verbrauchen Sie in dieser Zeit 2500 Kalorien, das macht in der Woche 17500 Kalorien. Nicht schlecht, oder?

2. Sex hilft gegen Depressionen
Wieviele Menschen kennnen Sie, die Antidepressiva einnehmen? Es sind bestimmt mehr, als Sie glauben. Alle diese Menschen könnten von heute auf morgen ihre Medikamente in den Mülleimer werfen (und die Nebenwirkungen, die diese Pillen haben dazu), wenn sie nur anfangen würden, sich regelmäßig zu lieben. Durch Sex werden nämlich körpereigene Opiate freigesetzt. Das bekannteste unter Ihnen ist das als Glückshormon bekannte Serotonin. Kennen Sie das Hochgefühl nach einem wunderbahren Sex, nach einem gigantischem Orgasmus. Dieses Gefühl kommt vom Serotonin das durch den Sex in Ihre Blutbahn und in Ihr Gehirn gespült wird.

3. Sex hilft gegen Schmerz
Kennen Sie den Satz “Jetzt nicht, Liebling, ich habe Kopfschmerzen”. Ab heute zählt dieser Satz nicht mehr, denn Sex hilft gegen Schmerzen. Untersuchungen haben gezeigt, dass durch Schmerz das Schmerzempfinden deutlich nachlässt. Schuld sind wieder die körpereigenen Stoffe, die auch helfen den Schmerz zu lindern. Sportler, die Marathon laufen kenne das, das bei sehr hoher Anstrengung plötzlich der Schmerz verschwindet,.
Das Gleiche passiert auch beim Sex.

4. Keine Probleme mehr mit der Regel
Viele Frauen kennen das PMS (Prämenstruelles Syndrom). Dabei handelt es sich um ganz unterschiedliche Probleme, die bei Frauen vor der Periode eintreten. Durch Sex werden diese Syntome gelindert oder treten erst gar nicht auf. Darüber hinaus hat ein Penis, der in die Vagina der Frau eindringt noch ganz andere Vorteile. So wird durch häufigen Geschlechtsverkehr der Puboccygeusmuskel trainiert, wodurch z. B. der Beckenboden in der richtigen Form gehalten wird. Frauen wissen, was das für Probleme verursacht, wenn der Beckenboden nicht mehr richtig schließt.

5. Der Penis wird trainiert
Es ist eine alte Sportlerweisheit: Alles, was man nicht trainiert wird schwächer. So auch der Penis. Wenn Sie regelmäßig Sex haben, dann wird der Penis automatisch trainiert. Und er wird Sie auch im hohen Alter nicht im Stich lassen.

6. Die Prostata bleibt gesund
Die Prostata ist eine für den Mann sehr wichtige Drüse. Sie produziert das Sekret, das mit dem Sperma ausgestoßen wird. Wenn der Mann in die Jahre kommt macht ihm dieses Organ immer mehr zu schaffen. Es wird immer größer und irgendwann drückt es auf den Harnleiter. Das hat zur Folge, dass Männer beim Urinieren Probleme haben. Da hilft oft nur noch der Gang zum Chirurgen. Durch regelmäßigen Sex lässt sich dieser Prozess hinauszögern.

7. Durch Sex wird mehr Testosteron produziert
Testosteron ist ein kleines Hormon, das nicht nur von Männern sondern auch von Frauen produziert wird und beide brauchen dieses Hormon sehr dringend. Es hilft der Frau, dass beim Geschlechtsverkehr die Scheide feucht wird. Testosteron verhindert Osteoporose, hilft bei der Zell- und bei der Knochenerneuerung mit. Ganz Allgemein gesprochen hilft Testosteron mit, dass sich der Mensch richtig wohl fühlt. Dieses Hormon entsteht vor allen Dingen während des Geschlechtsverkehrs.

Wenn ich mir jetzt all die guten Dinge, die über Sex zu sagen sind noch einmal vergegenwäritige ist mein Eingangs gezogener Vergleich mit dem Apfel eigentlich falsch. Sex ist viel, viel besser als ein Apfel. Das soll aber jetzt nicht heißen, dass die Herren der Schöpfung und auch die Frauen jetzt anfangen sollen jeden Tag einen andere Geschlechtspartner zu haben. Das ist damit nicht gemeint. Ständig wechselnde Geschlechtspartner und vielleicht auch noch ungeschützter Verkehr birgt eine Reihe von Gefahren in sich, die man sich nicht aussetzen sollte. Sex ist meiner Meinung nach am schönsten in einer liebevollen, vertrauensvollen Beziehung.

Sex im Auto

02.15.10

Hallo, Josef hier:

Es gibt nichts langweiligeres als jeden Tag Sex am gleichen Ort respektive im gleichen Bett zu haben. Ein besonders aufregender Ort ist das Auto. Jetzt denken Sie vielleicht an enge Rücksitze, wo man sich kaum bewegen  und schon gar keine aufregenden Sexspiele ausprobieren kann. Den Rücksitz im Auto sollten sie auch besser meiden, guter Sex ist dort kaum möglich.  Mein Vorschlag ist: probieren Sie die Vordersitze aus. Die Sitze kann man heute leicht in eine horizontale Lage bringen. Wenn Sie jetzt den Sitz noch ganz nach hinten verschieben, dann haben Sie genügend Platz für ein Liebesspiel, auch bei etwas kleineren Modellen. Benützen Sie am besten den Beifahrersitz, denn dann ist das Lenkrad nicht im Weg.

Wenn Sie Ihre Partnerin lieber mit den Finger oder mit dem Mund befriedigen wollen, dann benützen Sie beide Sitze. Stellen Sie die Sitze etwas zurück, aber nicht bis zu einr horizontalen Positiion. Ihre Partnerin kann bequem die Beine etwas breit machen und Sie können die Klitoris oder auch den G-Punkt mit dem Zeige- oder Mittelfinger suchen. Wenn Sie den Sitz Ihrer Partnerin ein wenig weiter zurückschieben als den Ihrigen können Sie sie sehr gut oral befriedigen.

Sex im Auto ist nun keine neue Erfindung von mir. Viele von Ihnen werden das schon einmal gemacht haben. Viele junge Paare machen im Auto ihre ersten sexuellen Erfahrungen. Wenn die Zeit vergeht und sie in eine feste Beziehung eintreten wird das Auto immer unwichtiger, der Sex findet dann meistens im Auto statt. Ich pädiere aber dazu gerade Spiele und Rituale aus der Anfangszeit der Beziehung wieder mal auszuprobiere um sie mit der Erfahrung einer längeren Partnerschaft neu zu erleben.

Noch eine große  Bitte: Niemals, ich wiederhole: niemals Sex im Auto während einer von Ihnen das Fahrzeug fährt. Sex in jeder Lebenslage ist eine sehr aufregende Angelegenheit und zieht viel Aufmerksamkeit auf sich. Ein Unfall ist hier geradezu  vorprogrammiert.

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