Archive for Februar, 2012

Der feuchte Orgasmus

02.27.12

Hallo, Maria hier,

Männer sehen sich ja gerne Pornofilme an und Josef macht das auch manchmal sehr gerne und ab und zu bin ich auch mit dabei. Besonders interessant finde ich es, wenn manche Frauen beim Orgasmus so richtig abspritzen. Sollten Sie das noch nicht erlebt haben, dann können Sie beruhigt sein, es stimmt nicht. Keine Frau kann solche Fontänen von sich geben, wie in diesen Filmen gezeigt wird. Allerdings habe ich auch schon mehrere solcher Orgasmen erlebt, doch das klappt in der Regel nicht gleich bei der ersten Liebesnacht sondern nur dann, wenn sich die Partner schon sehr gut kennen. Dies gilt übrigens nicht nur für den sogenannten Squirting Orgasmus, sondern für jede Form des Sex. Wenn sich zwei Partner sehr gut kennen, dann wird die Intensität des Orgasmus größer.

Was macht nun Josef, damit ich zu einem feuchten Orgasmus komme? Er nimmt sich besonders viel Zeit. Bei einem Quickie hatte ich zwar schon gelegentlich einen Orgasmus, doch noch nie einen feuchten. Er beginnt mit der Zungenspitze ganz vorsichtig meine Klitoris zu ertasten und fährt dann langsam auf ihr rauf und runter. Ich merke wie langsam die Erregung in mir hochsteigt. Irgendwann hört er dann mit der Zunge auf, legt sich neben mich und lässt die Arbeit nun von den Fingern übernehmen. Dadurch hat er nämlich eine Hand frei um damit den Rest meines Körpers zuliebkosen. Seine Hände streicheln zärtlich meine Brust, meinen Nacken und den Rest meines Körpers. Schließlich fährt er mit der anderen Hand in meine Vagina und sucht den G-Punkt. Da Josef schon viel Erfahrung darin hat, fällt es ihm leicht diesen Punkt zu ertasten. Manchmal komme ich an diesem Punkt zu einem feuchten Orgasmus. Doch es spritzt dabei keine Flüssigkeit hervor. Es fließt nur kurze Zeit nach dem Orgasmus eine milchig weiße Flüssigkeit aus meiner Vagina. Das kann nur von mir sein, denn Josef war bis zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht in mir. Ich komme natürlich auch zu einem Orgasmus, während Josef in mich eindringt. Ich kann nur leider danach nicht mehr sagen, ob die Flüssigkeit jetzt von ihm oder von mir stammt. Doch da wir unsere Orgasmen auch gerne getrennt erleben (so wie wir es ja in unseren Büchern auch empfohlen haben), weiß ich bestimmt, dass ich zu einem Squirtin Orgasmus fähig bin.

Wenn Sie nach dieser kleinen Anleitung vorgehen, dann bleibt die Weibliche Ejaculation für sie in Zukunft kein Geheimnis mehr.

Traum: Sex an einen öffentlichen Ort

02.19.12

 

Hallo Maria hier,

sie kommen nach einem langen Arbeitstag nach Hause und legen sich erschöpft in Ihr Bett. Sie haben auf gar nichts mehr Lust, außer auf ihr warmes Bett. Sie machen es sich bequem und kuscheln sich ein. Ein paar Sekunden vergehen und sie dösen weg in den Schlummer und sinken immer tiefer in den Schlaf, bis sie die Phase erreicht haben, in der normalerweise die Träume einsetzen.

Sie träumen, dass sie Sex mit ihrem Partner haben. Aber nicht in ihrem Schlafzimmer sondern auf einer Bank vor einem öffentlichen Gebäude. Menschen bemerken sie, bleiben stehen, um Ihnen beim Liebesspiel zuzusehen.  Diese ganze Situation ist Ihnen unangenehm, trotzdem können sie nicht aufhören.

Sich in einer solchen peinlichen Situation in einem Traum ausgeliefert zu sehen ist an und für sich nichts ungewöhnliches, darin drückt sich oft ein Gefühl der Schuld oder der Minderwertigkeit aus. Wenn Sie von Sex an einem öffentlichen Ort träumen, dann heißt das in der Regel, dass Sie einen verwundbaren Teil Ihrer Persönlichkeit der Öffentlichkeit präsentieren und Sie Angst haben, Ihre wahren Gefühle zu zeigen.  Machen Ihnen die Zuschauer aber nichts aus, dann bedeutet dass, dass die Angst vor ihren Fehlern unbegründet ist und sie Ihr wahres Selbst ruhig mit Selbstvertrauen zeigen dürfen.

Wie sie sehen braucht der Traum, obwohl er sehr erotisch ist, nichts mit Sex zu tun haben. Hier ist Sex unter Umständen der Ausdruck führ ein Befinden. Wichtig ist es, dass Sie sich ihre Träume bewusst machen, denn so erfahren Sie viel über sich selbst.

Die Wiener Auster

02.03.12

Hallo Josef hier:

Eine unserer Lieblingssexstellung ist die sogenannte “Wiener Auster”. Es handelt sich dabei um eine aufregende Variante der Missionarsstellung. Es geht so: Maria liegt auf den Rücken. Wenn ich mich ihr nähere, hebt sie die Beine nach oben und verschränkt sie hinter meinen Nacken. Das hört sich jetzt vielleicht nicht so aufregend an, ist es aber. Durch die veränderte Beinstellung von Maria kommt es zu einem stärkeren Druck auf meinen Penis. Alleine wegen diesem tollen Gefühl lohnt es sich, das mal auszuprobieren. Doch sie hat noch einen anderne Vorteil: Es verändert sich leicht der Eindringwinkel, das heißt Marias G-Punkt wird sehr stark dabei stimuliert. In dieser Stellung hat Maria eine ihrer schönsten Orgasmen.

In einem etwas älteren Bild sieht das dann so aus: