So kann ich den Sex genießen
11.27.09
Hallo Maria hier,
nachdem Sie gestern von Josef begrüßt wurden möchte ich Sie auch ganz herzlich hier begrüßen. Josef hat gestern schon betont, wie wichtig ein Orgasmus für eine Beziehung ist und ich möchte mich seinem Statement anschließen.
Ich als Frau habe natürlich eine etwas andere Sichtweise der Dinge und ich möchte hier einfach mal die Zeit nutzen um Ihnen mitzuteilen wie ich den Sex und den Orgasmus am liebsten genieße.
Männer, die nur als Ziel haben schnell in mich einzudringen und die nur ihren Samen irgendwo hinspritzen wollen, entweder in meine Vagina oder auf meinen Bauch oder auf mein Gesicht mag ich nicht so besonders. Ich gebe zur, ich hatte auch schon solche Männer und für eine gewisse Zeit hat das auch seinen Reiz.
Aber eine wirklich dauerhafte, glückliche Beziehung habe ich bisher nur mit Männern aufbauen können, die sich Zeit lassen für den Sex und da gibt es leider Gottes nicht so sehr viele. Für mich ist Sex ein Gesamtkunstwerk: Es fängt mit der richtigen Stimmung an. Mit einem Raum, der gut duftet, mit einem Raum, der aufgeräumt ist und nicht mit einem Schlafzimmer, das einem Schlachtfeld gleicht und ich mich fragte, was sich wohl gestern hier abgespielt hat. Ich mag es, wenn ein Mann mich auszieht. Langsam, Stück für Stück. Besonders sollte er sich bei den intimen Kleidungsstücken BH und Slip Zeit lassen. Danach beginnen wir uns zu streicheln. Nicht nur an den Genitalien, sondern am ganzen Körper. Manche Männer quält die Angst zu früh zu kommen und sie wollen so schnell als möglich in mich rein, wohl nur um ihre Schuldigkeit oder ihre Pflicht zu erfüllen (so ein Gedanke käme mir nie, aber Männer sind in dieser Beziehung etwas komisch, aus weiblicher Sicht). Wenn ich den Mann noch nicht so lange kenne, ziehe ich meistens einen klitorialen Orgasmus vor, denn das ist sicher. Während wir uns küssen und er weiterhin mit einer Hand meine Brüste streichelt dringt der Mittelfinger oder der Zeigefinger ganz langsam zu meiner Klitoris vor. Er merkt an meiner Reaktion, an einem Zittern das durch meinen Körper geht oder an einem leisen Stöhnen, das er an der richtigen Stelle ist. Jetzt soll er mich weiter streicheln. Diese Zeit (und es sind oft mehrere Minuten) bis ich zum Orgasmus komme genieße ich und oft der Mann auch. Irgendwann ist es dann so weit und die ganze Erregung, die sich langsam in mir aufgebaut hat, will aus mir hinaus. Selten, dass ich an mich halten kann. Meistens stöhne ich und winde mich in seinen Armen. Wenn es vorbei ist, mag ich gerne noch ein paar Augenblicke ruhig liegen bleiben und dann lasse ich meinen Partner in mich hinein.
Männer die diesen Weg mit mir gegangen sind, sagten mir einhellig, dass ihr Orgasmus deutlich schöner und befriedigender abläuft, als wenn sie einfach nur rammeln würden.
Was ich hier beschrieben habe stellt eine Möglichkeit vor. Zusammen mit Josef und anderen Männern habe ich noch andere Möglichkeiten ausgetestet. Darüber werden Josef und ich noch schreiben. Wenn Sie aber den Partner noch nicht so gut kennen und sie auch keine besondere Lust haben zu experimentieren, dann machen Sie es so. Ich garantiere Ihnen, so bekommen Sie einen Orgasmus. Die Klitoris ist das weibliche Gegenstück zum männlichen Penis und wenn ich am Penis lange genug reibe kommt der Mann zu einem Orgasmus und so ist es auch bei der Frau.

